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Sonntag, 05. Februar 2012


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Golf: Gelungene Premiere für 1. Sternstein Downhill-Trophy PDF Drucken E-Mail

Eine gelungene Premiere feierte die 1. Sternstein Golf-Downhill-Trophy am Samstag, 14. Mai 2011:
Dabei wurden die Pisten des Skigebietes Sternstein zum Golfrevier umfunktioniert.

Die Idee für diese besondere Form eines Golfturnieres kommt aus Kitzbühel,
wo seit Jahren die legendäre Streif golfmäßig bespielt wird. Die beiden Bad Leonfeldner
Günter Birngruber und Alfred Hochreither sowie der Linzer Gerhard Resch transferierten
die Veranstaltung jetzt mit Unterstützung des Golfclubs SternGartl und der Sternsteinlifte
nach Bad Leonfelden. Mit Erfolg: Mehr als 60 Golferinnen und Golfer stellten sich dem selektiven
Parcours von der berühmten Sternsteinwarte bis zur Talstation der extra für diesen Event in Betrieb
genommenen Seilbahn.

Die Teilnehmer demonstrierten dabei im steilen und schwierigen Gelände ihre große Klasse.
Am Ende hatten die Mitglieder des veranstaltenden Golfclub SternGartl das bessere Ende für sich,
sie zeigten sich den Herausforderungen einer zum Golfplatz umfunktionierten Skipiste bestens gewachsen:
Club-Präsident Gerhard Engleder, Gerhard Schwarz und Klaus Gasslseder hatten mit je 28 Schlägen die Nase vorne,
bei den Damen war Dr. Kornelia Schwendtner mit ebenso vielen Schlägen erfolgreich.
Dahinter landeten Richard Manseer vom Golfclub Linz, Organisator Gerhard Resch (GC SternGartl)
bzw. Hilda Tischler (GC Linz) und Pauline Cachee (GC SternGartl).

Zum Bild:
Die Sternsteinpisten als Golfrevier:
Die 1. Sternstein Downhill-Trophy feierte eine gelungene Premiere,
im Bild Organisator Günter Birngruber unter charmanter "Aufsicht" beim Abschlag.

Foto: Sternstein/beha-pictures (Abdruck honorarfrei)

 
Presse - Sternstein - Skifahren für Anfänger

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pressebericht-saisonendeErfolgreiche Saison am Sternstein beendet

BAD LEONFELDEN. Mit den frühlingshaften Temperaturen in den letzten Tagen ist auch die Saison im Skigebiet Sternstein zu Ende gegangen. Diese verlief erfolgreich, die guten Besucherzahlen vom letzten Jahr wurden auch heuer wieder erreicht.

Etwas mehr als 70.000 Gäste frequentierten den Sternstein seit dem Saisonstart im Dezember 2010. "Damit liegen wir ziemlich exakt am Ergebnis des letzten Jahres", freuen sich die Chefs der Liftgesellschaft, Bgm. Alfred Hartl, Dr. Gerhard Zettler und Andreas Eckerstorfer. Dabei hatte es im Dezember den Anschein, als würde ein absolutes Rekordjahr ins Haus stehen. Im Jänner und Februar kamen dann aber etwas weniger Gäste. "In den Zentralräumen rund um Linz und Budweis lag zu diesem Zeitpunkt kein Schnee, das hat die Lust auf Skiausflüge in das Mühlviertel deutlich gedämpft" heißt es seitens der Sternsteinlifte.

In dem sehr kalten, aber ziemlich trockenen Winter bewährte sich neben der neuen Seilbahn vor allem die leistungsfähige Beschneiungsanlage. Diese konnte bei den tiefen Temperaturen ihre Stärken voll ausspielen und sorgte dafür, dass den Gästen permanent hervorragende Pisten zur Verfügung standen.

Zum Bild:
Mehr als 70.000 Gäste kamen in der abgelaufenen Saison auf den Sternstein bei Bad Leonfelden. Foto: Sternstein/beha (Abdruck honorarfrei)

Für Presserückfragen: 07213/6397

 
Neue Skibar auf dem Sternstein eröffnet PDF Drucken E-Mail
Schihütte SternsteinhofRechtzeitig vor dem Start der Semesterferien wurde die neue Skibar auf dem Sternstein bei Bad Leonfelden offiziell eröffnet: Der jüngste Erweiterungsbau des Sternsteinhofes der Familie Riepl wurde vor wenigen Tagen von Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl (Bildmitte) und den Bürgermeistern Alfred Hartl (rechts) aus Bad Leonfelden und Leopold Gartner (links) aus Vorderweißenbach seiner Bestimmung übergeben. Die neue „Skihütte“ bei der Talstation der Sternstein-Seilbahn ist im Winter täglich von 8.30 bis 17.30 Uhr geöffnet, wobei von 15 bis 17 Uhr zum Apres Ski mit toller Musik - präsentiert von DJ Alex D. - geladen wird. Mit der neuen Skibar trägt der Sternsteinhof der Nachfrage Rechnung, die aus der starken Frequenz der Sternsteinlifte resultiert. Für diese bedeutet das neue Apres Ski-Angebot eine weitere Komplettierung des Angebotes und noch mehr Gästeservice als bisher. Stichwort Service: Durch die kalte Witterung der letzten Tage konnten die Pisten auf dem Sternstein nach dem Warmwettereinbruch wieder beschneit werden und präsentieren sich in einem ausgezeichneten Zustand.
Foto: Sternstein/rubra (Abdruck honorarfrei)
 
Pisten- und Tourenskigeher: Dialog soll Lösung für Skigebiete bringen PDF Drucken E-Mail
In einem konstruktiven Dialog versuchen jetzt die Sternstein-Lifte, das Problem der „illegalen“ Pisten- und Tourenskigeher nachhaltig zu lösen: Gemeinsam mit dem Alpenverein und den Naturfreunden werden entsprechende Rahmenbedingungen für diese Sportler diskutiert.

Dass diese dringend nötig sind, verdeutlichen Zahlen des Alpenvereins: Von rund 700.000 aktiven Skitourengehern in Österreich sind ca. 10 bis 15 Prozent nicht alpin orientiert, sondern steigen ausschließlich auf Pisten auf. Die Tendenz dieser „Pistenskigeher“ ist stark steigend, zu Saisonbeginn vor Weihnachten waren in manchen oö. Skigebieten mehr solche Sportler als Liftbenützer unterwegs.

Nach der auf dem Sternstein zu Jahresende 2010 verhängten Sperre der Pisten außerhalb der Betriebszeiten entstand österreichweit eine heftige Diskussion rund um das Tourenskigehen auf Pisten. Diese führte u.a. zu einem Dialog zwischen Alpenverein, Naturfreunden und den Sternsteinliften, der konstruktive Ansätze für eine Lösung des Problems brachte: So wurde die Festlegung von behördlich vorgeschriebenen sicherheitstechnischen Regeln für das Tourenskigehen auf Pisten nach Betriebsschluss vorgeschlagen, wobei u.a. die Haftungsfrage für die Nutzung der Abfahrten geklärt werden soll. Weitere Ideen umfassen eine mögliche Pauschalversicherung nach dem Muster der Mountainbiker auf Forststraßen des Bundes sowie direkt vor Ort exekutierbare Regeln für unbelehrbare Tourenskisportler. Diese sollen zudem durch Empfehlungen über das richtige Verhalten aufgeklärt werden und letztlich als neue, touristisch interessante Zielgruppe in das Angebot der Skiregionen integriert werden.

Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg: „Die Gespräche sind noch in einer frühen Phase. Insgesamt sind wir aber auf guten Weg, der uns und natürlich auch viele andere Skigebiete einer Lösung näher bringt“, sagen Andreas Eckerstorfer und Dr. Gerhard Zettler von der Sternstein-Sessellift GmbH. Bis eine allfällige Lösung steht, gibt es auf dem Sternstein einen Kompromiss: Während der Betriebszeiten werden Pisten- und Tourenskigeher jetzt toleriert, außerhalb dieser wird die verhängte Sperre der Pisten dafür konsequent umgesetzt und illegale Pistenbenützer auf dem Zivilrechtsweg belangt.

Für Presserückfragen: 07213/6397
 
Sternstein zieht die „Notbremse“ und sperrt Skigebiet für Tourenskigeher PDF Drucken E-Mail
Mit einer drastischen Maßnahme versucht man jetzt auf dem Sternstein, dem Problem der „illegalen“ Tourenskigeher Herr zu werden: Der Berg wird nach dem offiziellen Ende der Seilbahn- und Liftbetriebszeiten in Zukunft komplett gesperrt.

So wie andere Skigebiete auch, hat der Sternstein mit den mehr und mehr werdenden „illegalen“ Tourenskigehern zu kämpfen: Diese sind vor allem außerhalb der Liftzeiten unterwegs und benützen nach dem Aufstieg die Pisten des Skigebietes für ihre Abfahrten. Mit weitreichenden Folgen:

  • Schäden an Schläuchen und Verkabelungen in der Höhe von 15.000 Euro pro Jahr
  • Zerstörung präparierter Pisten mit der Folge vereister Spurrinnen und Sturzgefahr
  • Eventuelle Haftung des Liftbetreibers bei Unfällen
  • Parkplätze werden den zahlenden Liftgästen an Wochenenden, Ferien- und Feiertagen verstellt

Sollte sich ein Tourenskifahrer durch eine dem Skibetrieb dienende Einrichtung verletzen, muss nachgewiesen werden, dass diese ausreichend gesichert war. Das ist – so der für juristische Fragen zuständige Liftgeschäftsführer Dr. Gerhard Zettler – schlicht und einfach unmöglich: „Wir können nicht jedes Kabel und jeden Schlauch extra markieren. Daher sperren wir den gesamten Berg und vermeidendamit allfällige unangenehme Folgen“, sagt der Liftchef.

Grundsätzlich habe man am Sternstein mit den Tourenskigehern kein Problem: „Jeder, der diesen schönen Sport ausüben möchte, ist herzlich willkommen. Allerdings braucht es dafür entsprechende Regeln, es kann nicht sein, dass wir als Liftbetreiberübrig bleiben“, erklärt Gerhard Zettler.
Gemeinsam mit seinen Kollegen in der Geschäftsführung der Liftgesellschaft ist er zu einer Diskussion, wie der Tourenskisport in den Skibetrieb integriert werden kann, gerne bereit: „Wir sind für konstruktive Vorschläge jederzeit offen. Solange es aber keine Lösung gibt, bleibt das Skigebiet außerhalb der offiziellen Betriebszeiten geschlossen – zu unserem und auch zum Schutz der Tourenskigeher!“ - so Gerhard Zettler.


Für Presserückfragen: 07213/6397